Prüfung der Jahresrechnung für das Haushaltsjahr 2012 der Ortsgemeinde Katzwinkel


Die Prüfung der Jahresrechnung für das Haushaltsjahr 2012 erfolgte gemäß §§ 110 ff. Gemeindeordnung (GemO).
Gemäß Beschluss des Ortsgemeinderates vom 16.09.2013 wurde aufgrund des Ergebnisses der Rechnungsprüfung dem Ortsbürgermeister, den Beigeordneten sowie dem Bürgermeister und den Beigeordneten der Verbandsgemeinde gem. § 114 GemO für das Haushaltsjahr 2012 Entlastung erteilt.


Die Jahresrechnung für das Haushaltsjahr 2012 wird wie folgt festgestellt:
Bezeichnung Ergebnis- / Ergebnis- /Finanzplan Finanzrechnung
EUR EUR
Ergebnisrechnung
Erträge 164.021,00 210.423,22
Aufwendungen 174.588,00 230.937,23
Ergebnis -10.567,00 -20.514,01
Finanzrechnung
Einzahlungen aus lfd. Verwaltungstätigkeit 145.996,00 163.660,09
Auszahlung aus lfd. Verwaltungstätigkeit 147.612,00 146.958,11
Saldo -1.616,00 16.701,98
Einzahlungen aus Investitionstätigkeit 0,00 0,00
Auszahlungen aus Investitionstätigkeit 2.500,00 18.208,57
Saldo -2.500,00 -18.208,57
Einzahlungen aus Finanzierungstätigkeit 5.016,00 13.757,91
Auszahlungen aus Finanzierungstätigkeit 900,00 12.251,32
Saldo 4.116,00 1.506,59
Die Jahresrechnung und der Rechenschaftsbericht liegen zur Einsichtnahme in der Zeit vom 30.09.2013 bis einschließlich 09.10.2013 in der Verbandsgemeindeverwaltung Kelberg, Zimmer 220, während der Dienststunden öffentlich aus.
Häfner, Bürgermeister

 


Unter dem folgenden Link findet sich die aktuelle Gemeindestatistik von Katzwinkel:

 

Aktuelle Gemeindestatistik


Traum vom schnellen Internet wird wahr

Bis die Bürger in Bereborn, Katzwinkel, Kolverath, Hörschhausen, Horperath und Sassen einen DSL-Anschluss haben, wird es noch etwas dauern, aber zumindest ist nun sicher, dass sie nicht auf Dauer ohne Internet dastehen. Die Telekom übernimmt die Versorgung für die Orte.


DSL: Diese drei Buchstaben stehen für die schnellere Übermittlung von Daten durch digitale Technik. Foto: dpa

Das ist ein Tag, an dem die Ortsbürgermeister gut lachen haben: Endlich ist auch für Bereborn, Katzwinkel, Kolverath, Hörschhausen, Horperath und Sassen (alle in der Verbandsgemeinde Kelberg) schnelles Internet in Sicht.
Im Rathaus in Kelberg sind die Verträge mit der Telekom unterschrieben worden, damit ist der Weg geebnet, dass bis April kommenden Jahres etwa 340 Haushalte in den sechs Dörfern über Internetzugänge verfügen, die zügiges Surfen erlauben.

Bürger warten schon lange: "Ich werde schon seit Jahren von den Bürgern gefragt, wann es endlich schnelles Internet gibt bei uns", sagt Manfred Lenartz, Ortsbürgermeister des 160-Einwohner-Orts Katzwinkel. Zwar gibt es Internet, aber nur in einer sehr bescheidener Geschwindigkeit.
Wer es schneller möchte, muss sich via Satellit mit dem weltweiten Netz verbinden. "Was doppelt so teuer ist wie ein normaler Anschluss", kann Lenartz aus eigener Erfahrung berichten.
Auch die Bürgermeister Johannes Schu (Bereborn) und Jürgen Rieder (Kolverath) freuen sich, wissen sie doch, welch große Bedeutung eine vernünftige Internetversorgung für Firmen und Familien hat, die mit dem Gedanken spielen, sich in einem Dorf niederzulassen.
"Die Zahl der Tele-Arbeitsplätze wird wachsen, und davon können kleine Orte nur profitieren, wenn sie ein schnelles Netz haben", ergänzt Thomas Saxler (Sassen).

Versorgung im Paket ausgeschrieben: Vertragspartner der Telekom ist die Verbandsgemeinde (VG), weil sie die Ausschreibung für alle sechs Dörfer übernommen hat. Was sich als erfolgreicher entpuppt hat als vorherige Versuche, schnelles Internet für einzelne Orte zu bekommen.
Die VG beteiligt sich mit zehn Prozent an den Kosten. Diese belaufen sich auf 477 000 Euro. 65 Prozent davon übernimmt das Land, 25 Prozent die Gemeinden.

Hohe Kosten wegen der Erdarbeiten: Warum kostet es eine halbe Million Euro, um 340 Haushalte anzuschließen? "Die relativ hohen Kosten resultieren daraus, dass viele Erdarbeiten zu machen sein werden. Es ist hier anders als in den Städten, wo es bereits Leerrohre gibt und die Leitungen nur eingelegt werden müssen", erklärt Winfried Moser von der Telekom.
Auch für Arbach, Neichen und Beinhausen stehen die Chancen gut, in absehbarer Zeit mit DSL-Anschlüssen versorgt zu werden. "Wir sind optimistisch, dass das auch bald klappt", sagt Karl Häfner, Bürgermeister der VG Kelberg. Seine Hoffnung: "Dass wir in einem Jahr alle 33 Ortsgemeinden versorgt haben werden."
Extra
VG Daun: Von den 38 Gemeinden ist der größte Teil "ausreichend versorgt". Das heißt, es ist eine Anschlussgeschwindigkeit von mehr als zwei Megabit vorhanden. Die VG ist zuversichtlich, dass bald zwei "weiße Flecken" verschwinden. Laut Manfred Hein von der VG steht Demerath vor der Unterzeichnung eines Vertrags mit der Firma Inexio, die auch eine Vereinbarung zur DSL-Versorgung mit Oberstadtfeld, Niederstadtfeld und Wallenborn hat. Zudem geht die VG davon aus, dass in Kürze auch für Gefell die DSL-Versorgung ausgeschrieben werden kann. VG Hillesheim: In der VG wird ein Projekt der RWE realisiert, nach dessen Abschluss etwa zwei Drittel der rund 8500 Einwohner der VG schnelles Internet (bis zu 50 Megabit) verfügen werden. Die Arbeiten daran sind nach dem langen Winter laut VG-Verwaltung wieder aufgenommen worden. Laut VG-Verwaltung ist die Inbetriebnahme des Netzes für diesen Monat geplant. VG Obere Kyll: Dort können sich die Einwohner von Birgel, Feusdorf, Gönnersdorf, Lissendorf, Steffeln, Auel, Schönfeld und Reuth auf schnelles Internet (bis zu 50 Megabyte) freuen. Allerdings hinkt man wegen des langen Winters dem Zeitplan etwas hinterher, erklärt Arno Fasen, Büroleiter der VG-Verwaltung in Jünkerath. Zudem prüfe der Energiekonzern RWE einen möglichen Ausbau in Richtung Stadtkyll. VG Gerolstein: In Berlingen, Densborn, Duppach, Kalenborn-Scheuern, Mürlenbach und Teilen der Stadt Gerolstein gibt es schnelles Internet. Probleme gibt es laut Carsten Schneider von der Gerolsteiner VG-Verwaltung in einigen Stadtteilen.
Extra

DSL ist die Abkürzung für die englische Bezeichnung Digital Subscriber Line, auf Deutsch Digitaler Teilnehmeranschluss, und bezeichnet eine Verbindungsart, mit der Telefone und Computer ans Netz zur Datenübertragung angeschlossen werden können. Die Zahlen 1000er, 16 000er, 50 000er geben die maximale Geschwindigkeit an. Je höher die Zahl, desto schneller läuft die Datenübertragung. Eine weitere Möglichkeit, schnelles Internet zu nutzen, ist die LTE-Technik. Bei LTE (Long Term Evolution) handelt es sich um eine Funktechnik. Der Ausbau ist günstiger als Glasfaser, kann bestehende Funkmasten nutzen und hat eine Reichweite von bis zu zehn Kilometern. Mit einem einzigen Standort kann so eine große Fläche versorgt werden. sts

Quelle: Trierischer Volksfreund 03.05.2013 


Vorstand der Jagdgenossenschaft

Am 14. März 2013 fand in Katzwinkel eine Versammlung der Jagdgenossenschaft statt. Zu dieser Versammlung war durch öffentliche Bekanntmachung im "Amtsblättje" der Verbandsgemeinde Kelberg vom 22.02.2013 eingeladen worden.
Als Tagesordnungspunkt stand u.a. die Neuwahl des Vorstandes der Jagdgenossenschaft "Katzwinkel" an.
In den Jagdgenossenschaftsvorstand wurden gewählt:
1.) Jagdvorsteher: Manfred Lenartz, Auf dem Hügel 38, 54552 Katzwinkel
2.) I. Beisitzer und Stellvertreter des Jagdvorstehers: Manfred Stephani, Uesser Weg 7, 54552 Katzwinkel
3.) II. Beisitzer und Kassenverwalter: Josef Eich, Afelskreuzstraße 8, 54552 Katzwinkel
4.) Stellvertretender I. Beisitzer: Günter Maas, Am Gäsbach 5a, 54552 Katzwinkel
5.) Stellvertretender II. Beisitzer: Arno Jakobs, Siedlung Im Grünen Tal, 54552 Katzwinkel
Nach § 5 der Satzung der Jagdgenossenschaft liegt die Niederschrift über die Versammlung ab dem 29. April 2013 zwei Wochen lang in der Wohnung des Vorsitzenden öffentlich aus.
Die Amtszeit des neu gewählten Vorstandes begann am 01.04.2013 und endet am 31.03.2018.
gez. Manfred Lenartz,
Vorsitzender der Jagdgenossenschaft

Quelle: Amstblättje 26.04.2013 17/13


Arbeiten an der Grillhütte

Neben der Bau der Toilettenanlage an der Grillhütte, soll die Grillhütte durch den Einbau von Fenstern und Tür und durch den Einbau eines Kamins aufgewertet werden.

Viele Arbeiten werden wie immer ehrenamtlich durchgeführt. Ein großer Teil der Kosten wird durch Spenden und durch die Einnahmen aus dem Getränke- und Essensverkauf anlässlich der ADAC-Ralley getragen. So hat das RWE im Rahmen der Aktion "Aktiv vor Ort" 2000,- € für die Anschaffung einer Tür und neuer Fenster gespendet. 

 


Hier die Bilder:

   

Wappen  

   

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